Kranksein und das „Gute im Schlechten“

Das Gute im Schlechten…?

Ich war ein paar Tage krank: Ein fieberhafter viraler Infekt der oberen Luftwege mit Laryngitis, um es medizinisch auszudrücken. Ich hatte nicht gut genug aufgepasst, auch psychisch… Infekte und viele andere Krankheiten kommen nicht von ungefähr und haben oft auch mit emotionalem Stress zu tun, der uns zu einem ungewöhnlichen oder selbstvernachlässigenden Verhalten bringt – so entsteht eine Ereigniskette, an deren Ende eine Krankheit steht – ein klassischer psychosomatischer Entstehungsmodus.

So, genug gejammert. Ich bin auf dem Weg der Besserung und habe die Krankheit „genutzt“: Für die Erledigung von Aufgeschobenem im Haushalt, das Feilen an meinem Vortrag, für das ausgiebige Lesen meiner Bücher, für mehr Schlaf als sonst, und ich habe mich mit Gedanken über Gott und die Welt und dem Sinn des Lebens beschäftigt. Das Gute im Schlechten… Und freue mich jetzt auf den gesunden Alltag, der hoffentlich viel „Gutes im Guten“ bringt.

In diesem Sinn: Gute Besserung an alle, die jetzt krank sind und an alle, die ihre Gesundheit schützen wollen!

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